Die Deutsche Marine erweitert die F127-Fregattenflotte und definiert die Zukunft der F126 angesichts von Verzögerungen

Deutsche Marine erweitert F127-Fregattenflotte und legt die Zukunft der F126 angesichts von Verzögerungen fest
Deutsche Marine erweitert F127-Fregattenflotte und legt die Zukunft der F126 angesichts von Verzögerungen fest (X @visionergeo)

Die Deutsche Marine plant, die Anzahl der F127-Fregatten von fünf auf acht Einheiten zu erhöhen, mit einem geschätzten Budget von 30,42 Milliarden US-Dollar, einschließlich Waffensysteme.

Die Schiffe, die für die Luftverteidigung ausgelegt sind und erstmals über ballistische Raketenabwehr verfügen, werden von dem Joint Venture TKMS und NVL gebaut. Das Kommando­system basiert auf Lockheed Martins Aegis, mit dem SPY-6-Radar von Raytheon.

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Quellen geben an, dass die endgültige Entscheidung über den Hauptsensor bereits getroffen wurde, diese jedoch überprüft werden kann, falls die USA eine Kostenbeteiligung an der Entwicklung verlangen.

Gleichzeitig sieht sich das F126-Fregattenprogramm, das auf U-Boot-Bekämpfung ausgerichtet ist, erheblichen Verzögerungen aufgrund von Softwareproblemen beim niederländischen Auftragnehmer Damen gegenüber. Drei Optionen werden diskutiert: Fortsetzung mit Damen, Projektabbruch oder Übernahme der deutschen Führung. Eine weitere vorgeschlagene Alternative ist, das F126-Projekt beizubehalten, während eine vorübergehende Lösung angewendet wird, mit der Möglichkeit, die Hauptverantwortung an NVL zu übertragen, um bereits getätigte Investitionen zu nutzen und Unterauftragnehmer wie Thales einzubinden.

Als vorübergehende Maßnahme könnte die Marine MEKO 200-Fregatten von TKMS bestellen, um die U-Boot-Abwehrfähigkeit während der Übergangszeit aufrechtzuerhalten. Diese Schiffe haben eine schnellere Produktionszeit, niedrigere Kosten und operative Flexibilität und können sogar in der Arktis eingesetzt werden.

Der gleichzeitige Erwerb von F126 und MEKO 200 gilt jedoch als unwahrscheinlich, und die endgültige Entscheidung über die Zukunft der F126 sollte bald getroffen werden, damit die Flotte in den kommenden Jahren die Einsatzbereitschaft erreicht, was auch den beteiligten Werften zugutekommt.

Quelle: Naval News | Foto: X @visionergeo | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft

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